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ALKOHOL

Alkoholkonsum - Pro und Kontra Argumente

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -


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Editorial der Chefredaktion:
Dr.med.Jochen Kubitschek, Chefredakteur des Info-Netzwerk Medizin 2000,
erläutert in einem Editorial, wie er die Situation beurteilt.
Mittelteil Alkohol Allgemeintext
Stand 4.3.2026

EDITORIAL

Alkohol-Konsum:  ein vielschichtiges,  extrem kontrovers diskutiertes  Problem
 

Die bekannteste Erkenntnis des Schweizer Arztes und Philosophen Paracelsus (Philippus Aureolus Theophrastus Bombast von Hohenheim, 1493–1541 ) lautet
"Alle Dinge sind Gift und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei" trifft auch auf den Trinkalkohol (Ethanol) zu - ein seit tausenden von Jahren bekanntes Genussmittel, das durch die Vergärung von Zucker entsteht - was wohl die älteste bekannte biochemische Reaktion darstellt.

Die überwältigende Mehrheit der Ärzte zählt Trinkalkohol  zu den "Lebergiften" ( „obligatorische hepatotoxische Stoffe“).  Was viele Ärzte aber nicht daran hindert,  selbst Alkohol zu trinken - und dies gelegentlich in möglicherweise unbekömmlichen Mengen. In diesem Zusammenhang fällt einem die Spruchweisheit "Wasser predigen und Wein trinken" ein.

Das führte zu dem Scherz,  der die entscheidende Frage "Wer ist eigentlich Alkoholiker" gerne so beantwortet  "Eine Person ist dann Alkoholiker, wenn er mehr trinkt als sein Arzt!"

Doch "Mehrheit" ist,  wie die Medizingeschichte oft gezeigt hat, keineswegs automatisch mit dem Begriff "Wahrheit" gleichzusetzen.  

Alkohol schädigt - im " Übermaß"  genossen - oder aufgrund genetischer Veranlagungen bzw. prägender sozialen Rahmenbedingungen - unter anderem nicht nur die den Alkohol abbauenden Leberzellen, sondern behindert dem Vernehmen nach angeblich auch die Bildung der den Sauerstoff transportierenden roten Blutkörperchen (Erythrozyten). Wenn das so ist,  dann beeinflusst Alkohol über eine erschwerte Sauerstoffversorgung, die gesundheit der Gehirnzellen negativ.  

Das exakte Maß der aktuellen Schädigung von körpereigenen Zellen lässt sich  bei lebenden Menschen prinzipiell nur grob erahnen - und immer spielen die persönlichen Einstellungen des jeweiligen "Wissenschaftlers"  eine entscheidende Rolle bei den Schlussfolgerungen, die dieser aus den Aussagen von Studienteilnehmern zieht. Sobald diese Worte seine Vorurteile bestätigen, dann wird er die Aussagen vertrauensvoll glauben.

Ist dies nicht der Fall, wird er dazu neigen eher zu betonen, wie schwach entwickelt das menschliche Gedächtnis und somit auch die Verlässlichkeit der Aussagen von Studienteilnehmern ist.

Und selbst Autopsien liefern nicht immer eindeutige Beweise für tatsächliche Alkoholschäden - da auch Krankheiten wie die unterschiedlichen Formen und Störungen des Immunsystems , bzw. einer chronischen viralen Hepatitis zu ähnlichen Zellschäden führen können.
Und es kommt  hinzu, dass in den meisten Ländern nur in Ermangelung der erforderlichen Ressourcen nur wenige Autopsien durchgeführt werden  - in wohlhabenden Industriestaaten sind es angeblich nur 10% der wünschenswerten 100% . 

Und gut ausgebildete, in der feingeweblichen Diagnostik erfahrene  Pathologen sind überall Mangelware und dies erschwert eine sinnvolle Zuordnung der Befunde.

Menschenversuche sind weltweit verboten.  Und die Ergebnisse von ersatzweise durchgeführten Tierversuchen sind bekanntlich meist nicht auf Menschen übertragbar - insbesondere dann nicht, wenn es um psychologische Gesundheitsaspekte geht, die es bei Tieren wahrscheinlich überhaupt nicht gibt.

Psychologen wissen, dass sich Menschen generell nur unvollständig an zurückliegende Gewohnheiten erinnern -   und schon überhaupt nicht an solche, die als Charakterschwäche interpretiert werden könnten. Es ist somit wahrscheinlich, dass viele mehr trinken als ihnen bewusst ist.

Und man sollte sich bei der Beurteilung der Substanz Alkohol immer vor Augen führen, dass auch viele als gesund geltende andere Lebensmittel ihre Schattenseiten haben und Gesundheitsschäden verursachen können.   

Selbst die vielgepriesenen Vitamine und Spurenelemente können sich im Übermass eingenommen negativ auf die Gesundheit auswirken und im Extremfall sogar lebensbedrohliche  Stoffwechselstörungen auslösen.

Um Missverständnissen vorzubeugen möchte ich betonen, dass ich nicht den geringsten Zweifel daran habe,   dass sich Menschen zu Tode trinken  können - oder unter dem Einfluss von Alkohol nicht Auto fahren sollten. Unter keinen Umständen.

Und es besteht auch kein vernünftiger Zweifel daran, dass übermäßiger Alkoholkonsum zu schädlichem Sozialverhalten führen kann - also unter anderem zur körperlichen und seelischen Misshandlung von Partnern,  Kindern und auch Haustieren.

In meiner Hausarztpraxis gab es Patientinnen und Patienten, die pro Tag zwei bis drei Flaschen Korn tranken und dazu einen Kasten Bier leerten. Und dies - zu meiner Verblüffung -  ohne im Beobachtungszeitraum erkennbar krank zu werden - weder organisch, noch psychisch. Und auch die Leberwerte lagen im Normbereich.
 
Dies insbesondere dann nicht, wenn eine  regelmäßige Ernährung gewährleistet war.  Das Unglück nahm erst dann  seinen Lauf, wenn die alkoholkranken Männer ihre Arbeit verloren und die Frau durch körperliche oder seelische Misshandlungen aus dem Haus getrieben hatten.  Und auch das Verhalten alkoholkranker Frauen trägt nicht zur Harmonie einer Ehe bei.

Es ist kaum mit dem Leben zu vereinbaren, wenn unter Suchtproblemen leidende Menschen nicht mehr regelmäßig essen, sondern nur noch bis zum Koma Alkohol trinken.

Skeptiker, die nicht alles blind glauben, was sie glauben sollen,  fragen sich daher,  wie  kann man den schwammigen Begriff  "Übermaß" an Alkohol" eigentlich rational definieren - und gibt es überhaupt das "richtige" Maß?  

Ich bin aufgrund meiner Lebenserfahrung davon überzeugt, dass es vielen Menschen schadet, wenn ideologisch indoktrinierte  Gesundheits-Fanatiker behaupten, dass es keine noch so kleine Menge Alkohol gibt, die gesundheitlich unbedenklich ist. 
Das mag so sein. Das Leben selbst ist nun mal lebensgefährlich und führt unabwendbar zum Tod.

Aber es gibt wahrscheinlich Millionen von Menschen, die ein Leben lang kaum gehemmt Alkohol trinken und trotzdem bei relativer Gesundheit steinalt werden.

Natürlich spricht nichts dagegen, dass Menschen, die Alkohol, in welcher Form auch  immer nicht mögen oder nicht vertragen,   auf dieses Genussmittel ganz verzichten. Abstinenz hat wohl noch niemanden umgebracht.

Zweifellos ist Alkohol keine Art unverzichtbares Vitamin.  Nur selten wird eine Person dazu gezwungen,  gegen ihren Willen Alkohol zu trinken oder Zigaretten zu rauchen. 

Selbst dem gelegentlich von Mitmenschen ausgeübtem sozialen Druck hin zum Alkoholkonsum kann man mit einem einigermaßen stabilen Selbstwertgefühl und klarem Kopf auf Dauer widerstehen.

Aber die seit vielen Jahrzehnten in allen Medien übliche Verteufelung des Alkolhols ist meiner Meinung nach nicht  gerechtfertigt und daher strikt abzulehnen. 

Das ethisch-moralisch begründete, faktische Alkoholverbot nimmt  Menschen - die im Leben ohnehin wenig Freude  haben -  eine der seltenen Möglichkeiten -   zumindest einige Stunden lang ihr Leben zu genießen - und trotzdem nicht in eine selbstzerstörerische Sucht  abzugleiten.

Im Magazin der Süddeutschen Zeitung hat die Winzerstochter  Verena Haart Gaspar sehr gut beschrieben, in welchem Dilemma sie als Wein-Liebhaberin und gleichzeitige mündige Patientin steckt wenn sie sich zwischen Weingenss und Abstinenz entscheiden soll. Hier mehr dazu.

Wenn man über dieses Thema kontrovers denkt und schreibt, drängt sich einem zur Selbstkritik fähigen Menschen der Verdacht förmlich auf, dass man bei den Argumenten eine gewisse Rosinenpickerei betreibt, die den eigenen Alkoholkonsum weichzeichnet. 

Also sucht man nach nach Fakten, die der eigenen, den Alkoholkonsum verharmlosenden,  Meinung widersprechen.

Doch bei sorgfältiger  Durchsicht der existierenden wissenschaftlichen Daten drängt sich die Frage förmlich auf,  warum beim Thema Alkohol wissenschaftliche Studien oft zu diametral entgegengesetzten Ergebnissen führen?

Man muss kein Wissenschaftler sein, um mit ein wenig gesundem Menschenverstand sofort zu ahnen, dass die Ernährungswissenschaft vom Prinzip her die Einordnung als objektive  "Naturwissenschaft" nicht wirklich verdient - sie basiert nämlich in erster Linie auf  irrationalen und naiven Vorurteilen und Hoffnungen , bzw.  auf politisch motiviertem Wunschdenken und Vorgaben von Behörden die schon das Design geplanter Studien so beeinflussen, dass sich die erwünschten Ergebnisse einstellen.

Keine der zahllosen publizierten Alkohol-Studien wertet tatsächlich erhobene Daten aus, die auf dem realen Langzeit- Konsum der zu bewertenden Nahrungsmittel basieren.

Immer stellen die Ergebnisse der Befragungen der  Mitglieder der Studienkollektive die bewerteten Basisdaten dar. Aber die Befragten neigen - wie alle Menschen - dazu von früh bis spät die Unwahrheit zu sagen.

Und die Befragten antworten, mehr oder weniger gutwillig und ehrlich,   aufgrund ihres  normal- also schwach - entwickelten  Erinnerungsvermögens,  bzw. eingefärbt durch die nur teilweise bewussten eigenen ethisch moralischen Vorurteile.  

Psychologen wissen es längst:  viele im Verlauf von Studien Befragte wollen den Befragern möglichst gefallen - also ihnen sympathisch sein.    Insofern kann man die Aussagen der Studienteilnehmer  glauben - oder auch nicht.

Leitlinien bei der Bewertung der aufgezeichneten Antworten der Befragten sind oft die bewussten oder eher unbewussten Vorurteile der individuellen  Forscher.  Daher werden die erhobenen Studiendaten  von Forschern gelegentlich sehr unterschiedlich interpretiert.

Oder es handelt sich sogar um politisch motivierte Auftragsforschung, deren Ergebnisse den Auftraggebern gefallen sollen und über Karrieren und Lebensqualität ganzer Familien entscheiden.  Der mehr oder weniger offen ausgeübte Anpassungsdruck wirkt im Normalfall sehr disziplinierend.

Und wer sollte die immensen Kosten von Langzeit Beobachtungstudien zur Frage der Schädlichkeit des Alkohol-Konsums in Millionenhöhe übernehmen? Weder Staat, noch Industrie sind dazu bereit.

Tatsächlich bezweifle ich, dass sich normal begabte  Menschen  zuverlässig und detailliert an Ess- bzw. Trinkgewohnheiten erinnern können, die länger als 2-3 Tage zurückliegen. 

Und ich bezweifle auch, dass viele Menschen bereit sind,  jahrelang und wahrheitsgemäß über ihre Ess- und Trinkgewohnheiten ein Tagebuch zu führen das nicht an ein Märchen aus tausendundeiner Nacht erinnert.

Die erhobenen "wissenschaftlichen" Daten sind also zwangsläufig fragwürdig.  Und oft wird selbst das scheinbar  Offensichtliche wird unter politischen Druck falsch, aber gefällig,  interpretiert.

Auch hier bestimmen oft realitätsferne Vorurteile und grobe Schätzungen die Richtung medizinischer Forschung -  und die Auswahl der zu publizierenden Studiendaten. 

Die Mehrheit der Studienteilnehmer erinnert sich natürlich nicht an die eigenen, Jahre  zurückliegenden Ess- und Trinkgewohheiten sondern eher an die letzte thematisch passende Fernsehsendung,  bzw. an einen Artikel beispielsweise zum Thema Alkohol in einer Apotheken- ,   bzw. Frauenzeitschrift.

Und es kommt noch schlimmer.  Wenn man bedenkt, dass sich viele Autoren der entsprechenden meinungsbildenden  Medienbeiträge  eher an den Erwartungen ihres Chefredakteurs orientieren und weniger an  unbequemen wissenschaftlichen Fakten.

Diese Medieninformationen erinnern Skeptiker eher an Grimms Märchen als an seriöse, um Objektivität bemühte wissenschaftliche Analysen.

Ob sich unsere Mitmenschen also vor Jahren tatsächlich so ernährt haben wie sie aus dem Gedächtnis heraus gegenüber den Befragern zu Protokoll geben, oder ob sie sich an die Vorgaben der Autoren von Beobachtungsstudien gehalten haben  bleibt wohl auf ewige Zeiten im Dunkel der Medizin-Geschichte verborgen.

Wer die Tatsache zähneknirschend akzeptiert, dass es die meisten Menschen gewohnt sind, je nach persönlicher Interessenlage und Veranlagung,   opportunistisch die Unwahrheit zu sagen, der kommt nicht einmal  ansatzweise auf die Idee, dass die gemachten - und in die Analysen der Ernährungsforscher eingeflossenen -  Angaben der Befragten den  Tatsachen entsprechen. 

Logischerweise tun sie dies nicht. Das liegt nicht an bösem, wissenschaftsfeindlichem Willen,  sondern nur an der labilen menschlichen Natur.

Sind es 1% der Befragten, die bei Befragungen die "Wahrheit" sagen - oder sind es 90%? Niemand kann dies wissen.  Und nur wenige kommen auf die Idee, die Wahrheit wirklich herausfinden zu wollen.

Viele Studienautoren sind wohl mehr an der eigenen Karriere als an abstrakten Wahrheiten interessiert.  Ausnahmen bestätigen vielleicht diese Regel.

Und es ist unter Psychologen ein offenes Geheimnis, dass die meisten Menschen bei Themen wie Sex, häusliche Gewalt, Kindererziehung,  Einkommensverhältnisse oder auch Nikotin-,   bzw. Alkohol-Konsum ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

Es kommt erschwerend hinzu, dass das Kurz- und Langzeit-Gedächtnis der Menschen sehr unterschiedlich ausgeprägt ist.   Wer sich nicht exakt daran erinnert, was er in den vergangenen 24 Stunden gegessen und getrunken  hat,  der hat logischerweise auch nur sehr vage Vermutungen,  welche Alkoholmengen er in den vergangenen  Jahrzehnten im täglichen Durchschnitte getrunken hat. 

Es ist wahrscheinlicher, dass er sich an eigenen,  bzw- fremden  Wunschvorstellungen orientiert und sagt,  was seiner Meinung nach von ihm erwartet wird,  bzw. was ihm nützt.

Die Ergebnisse der publizierten "Alkohol-Studien" sind oft das Papier nicht wert, auf dem sie publiziert werden - sie sind geradezu zwangsläufig unzutreffend.  Erinnert sei an die schockierende Aussage des weltweit meistzitierten Epdemiologen der US-Universität Stanford, Professor John Ioannidis. Er schrieb, dass  die Ergebnisse der meisten Medizin-Studien falsch sind  bzw.  sinnlose Wiederholungen früherer Studien, ohne Mehrwert, sind. 

Verallgemeinernd  kann man daher zu dem Schluss kommen, dass die so hochgelobte  "Ernährungswissenschaft" in ihren Kernbereichen unwissenschaftliche "Kaffeesatz-Leserei" ist - ähnlich wie bei weit verbreiteten Pseudo-Denkgebäuden wie Homöopathie oder Iris-Diagnostik. 

Dass viele Ärzte und Patienten an diese Fantasiegespinste glauben , ändert nichts an der fehlenden wissenschaftlicher Substanz und der kritischen Einschätzung von Skeptikern.

Alle publizierten Original-Studien basieren bis heute auf freiwillig gegebenen Selbstauskünften der Studienteilnehmer, bzw. auf ethisch-moralisch fragwürdigen  Tierversuchen,  die prinzipiell nicht auf die Menschen übertragbar sind. 

Trinken schwangere Frauen Alkohol, so kann das ungeborene Kind zweifellos schwer und dauerhaft geschädigt zur Welt kommen.   Das gilt nach Meinung vieler Ärztinnen und Ärzte auch für relativ kleine Mengen Alkohol.   Gleichzeitig muss man aber auch wissen, dass es  Frauen gibt, die während einer Schwangerschaft Alkohol trinken und Zigaretten rauchen und dessen ungeachtet  gesunde Kinder zur Welt bringen.

Es kommt also vermutlich nicht in erster Linie  auf die konsumierte Menge der in Verdacht geratenen "Genussmittel"  an, sondern auch auf genetische Dispositionen - wie anhand des täglich etwa 100 Zigaretten rauchenden Ex-Bundeskanzlers Helmut Schmidt eindrucksvoll zu sehen war, der trotz seiner nicht zu übersehenden Nikotin-Sucht steinalt wurde.

Bei "ungeübten" Trinkern liegt die tödliche Alkohol-Blutkonzentration angeblich bei 3.0 - 4.0 Promille - aber es wurden von der Polizei bei Verkehrskontrollen  auch schon Menschen angehalten, die trotz nachgewiesener 6 - 7 Promille Alkohol-Konzentration bei den  veranlassten Tests noch halbwegs normal reagierten.

Viele Menschen überschätzen aufgrund der unkritischen Übernahme der offiziellen, politisch motivierten Einschätzungen die "Giftwirkung" des Alkohols  und dämonisieren die seit Jahrtausenden weltweit als Genussmittel konsumierte Wirksubstanz.

Mediziner fordern routinemäßig - also ohne viel nachzudenken und ohne Berücksichtigung individueller Rahmenbedingungen   -  den Totalverzicht auf den "Teufel Alkohol" - oft kombiniert mit der Forderung das Zigaretten rauchen ganz aufzugeben.  

Beides wird von den Patienten oft einfach ignoriert.  Es handelt sich meist nicht um potentielle Selbstmörder, sondern nur um Menschen, die nicht mehr vertrauensvoll an die Integrität von Wissenschaft und Wissenschaftler glauben.

Ob sich Ärztinnen und Ärzte immer selbst an ihre eher von Moralvorstellungen, Anpassungsdruck oder juristischen, bzw. gesundheitspolitischen Überlegungen bestimmten Vorurteile halten,  darf- wie bereits angedeutet  -stark bezweifelt werden.   Angeblich ist bei Medizin-Profis der Anteil Drogenabhängiger jeder Variante mindestens ebenso groß wie in anderen Bevölkerungsgruppen. 

Und bis heute steht die Frage unbeantwortet im Raum was der Begriff  "mäßiger Alkohol-Konsum"  konkret bedeutet?   Die meisten Patientinnen und Patienten wissen dies natürlich intuitiv - die selbsternannten Experten tun sich hingegen bei der Definition eher schwer.

Als in Großbritannien im Jahr 1987  von der Regierung  als Experten geltende, führende Wissenschaftler zusammen gerufen wurden, um  Grenzwerte für einen gesundheitlich unbedenklichen  Alkoholkonsum festzulegen,   befanden sich die Mediziner in einem Dilemma.

Die benötigten wissenschaftlich abgesicherten Daten existierten nicht - was von ihnen aber aufgrund politischer Bedenken  und Karriereängsten nicht zeitnah kommuniziert wurde.

Es gab vor einem halben Jahrhundert, so wie heute auch,  keine seriösen wissenschaftlichen Daten, auf die sich die angeblich Sachverständigen  bei der Festlegung von Grenzwerten hätten berufen und einigen können.  
 
Sie wussten aber - je niedriger sie schätzen, um so größer war  die Wahrscheinlichkeit, auch in Zukunft zur Gruppe der geschätzten Experten zu gehören und so ihre Laufbahn und ihr Einkommen abzusichern.

Daher waren die britischen "Experten"  darauf angewiesen, ihrem individuellen "Bauchgefühl"  - und damit ihren politischen und moralischen Vorurteilen - zu folgen.

Ein wichtiges Mitglied der Kommission, der frühere Chefredakteur des angesehenen Fachblatts British Medical Journal, Dr. med. Richard Smith,  räumte später gegenüber dem britischen Leitmedium The Times ein, dass die schließlich öffentlich verkündeten Grenzwerte ausschließlich  auf "dünner Luft" basierten - also in Ermangelung von soliden wissenschaftlichen Daten  - sozusagen frei ausgewürfelt  wurden.

Sie waren das Ergebnis eines windigen  "Kuhhandels" zwischen den  Mitgliedern des hochrangig besetzten, unterschiedlichen politischen Lagern zuzurechnenden,  Experten-Gremiums.

Die unter Druck gesetzten Ärzte, Statistiker und Epidemiologen sahen  sich in der Pflicht,  als Experten irgend  etwas "schlaues" sagen zu müssen.

Kein vernünftiger Mensch bezweifelte und bezweifelt,  dass "übermäßiger",  "chronischer" Alkoholkonsum nicht gut sowohl für die Gesundheit  betroffener Individuen,  als auch für die Gesellschaft im Allgemeinen  ist.  Das gilt für Großbritannien und für Deutschland gleichermaßen.

Doch es bleibt bei der Frage was bedeutet "übermäßig" und ab wann verdient eine Angewohnheit die Einstufung als "chronisch" ? 

In dieser Hinsicht herrscht ein absoluter Mengel an Orientierungspunkten. Moderne Laborverfahren können zwar zuverlässig nachweisen ob Alkohol getrunken wurde.  Es ist aber kaum möglich,  die Menge des getrunkenen Alkohols in Bezug zum erfassten Laborwerts zu setzen.

Das Resultat des Kuhhandels der angeblichen "Experten": Die Richtwerte auf die man sich damals einigte sprechen bei Männern von 21 Alkoholeinheiten pro Woche  - bei Frauen sind es, basierend auf deren Körpergewicht,  hingegen nur 14. 
Doch man hätte natürlich in Ermangelung zuverlässiger Daten beliebige andere Zahlen auswählen können.

Professor Ian Gilmore, Präsident des Royal College of Physicians , räumte auf bohrende Reporterfragen hin ein, dass diese Empfehlung der Experten nicht auf nachprüfbaren wissenschaftlichen Daten basiert.

Sie stellt lediglich einen auf Bauchgefühlen, individuellen Vorurteilen und politischem Druck basierenden  unverbindlichen Ratschlag für eine von ihnen selbst -  und der Regierung als Geldgeber - gewünschte Lifestyleänderung breiter Bevölkerungsschichten dar.

Der heute oft geforderte Totalverzicht auf Alkohol ist also zumindest bei jenen Menschen aus medizinischen Gründen nicht zwingend erforderlich, die ansonsten gesund sind.  Und   kein  "Suchtproblem" haben .

Ein mäßiger Alkoholkonsum kann - wie zahllose Studien immer wieder gezeigt haben - offensichtlich durchaus die Gesundheit, und insbesondere das Wohlbefinden,  ansonsten psychisch und physisch gesunder Menschen, fördern und auf diese Weise vermutlich sogar die Lebenszeit verlängern.

Und viele Menschen kennen Individuen, die zum Teil über Jahrzehnte am Morgen und am Abend ein Glas Schnaps oder Wein trinken und davon nicht krank,  sondern steinalt geworden sind.   

Einige dieser "Genuß-Trinker" werden 90 oder gar 100 Jahre alt und sterben schließlich an einer Krankheit, die nichts mit dem Zustand der Leberzellen,   bzw. dem tatsächlichen Alkoholkonsums zu tun hat.
Das beste Beispiel ist die älteste Frau, deren Existenz gut belegt ist.  Von Madame Jeanne Calment ist bekannt, dass sie bis zum Alter von 117 Jahren Zigaretten rauchte und Rotwein trank. Sie wurde dessen ungeachtet 120 Jahre alt - vielleicht aufgrund der Tatsache, dass ihr Nikotin und Alkohol überwiegend  Freude bereitet haben.

Wenn es  um die Bewertung der Folgen des Alkohol-Trinkens geht, dann produzieren Wissenschaftler auch heute noch am laufenden Band Studien und Metastudien, deren Ergebnisse einander gelegentlich diametral widersprechen.

Und nie basieren die Ergebnisse auf gemessenen, und tatsächlich konsumierten Alkohol-Mengen, sondern lediglich auf den Aussagen der mehr oder weniger kooperativen Studienteilnehmer bzw. auf Laborwerten, die wenig über die Menge des konsumierten Alkohols aussagen.
 

Während die Mehrzahl der selbsternannten Alkohol-Experten behaupten, dass schon kleine Mengen Alkohol im Gehirn irreparable Schäden verursachen - und die Leistungsfähigkeit des Organs auf Dauer negativ beeinflussen  -  haben andere ebenso "seriöse" Studien unter anderem gezeigt, dass  mäßiger Alkoholkonsum bei älteren Menschen  über einen längeren Beobachtungszeitraum die geistige Leistungsfähigkeit  eher verbessert.

Das eigentliche Problem scheint also nicht pauschal die chemische Substanz Alkohol zu sein, sondern vielmehr der allgemeine Gesundheitszustand des Individuums,     seine Familien- und Lebensumstände - sowie seine nicht veränderbare Erbveranlagung, bzw. die vorgegebene Charakter- und Persönlichkeits-Struktur.

Zweifellos gibt es zahlreiche Menschen, die aufgrund einer genetischen Veranlagung, in Kombination mit ungünstigen Lebensumständen, ein selbstzerstörerisches Suchtverhalten  entwickeln - und sich letztendlich zu Tode trinken. Aber es heißt auch "Selbstmord mit Messer und Gabel". Und Alkohol nimmt man bekanntlich weder mit Messern, noch mit Gabeln zu sich.

Oft sind es die sozialen Rahmenbedingungen, die dafür sorgen, dass sich große Teile einer Bevölkerung sozusagen um den Verstand trinken und so für eine vergleichsweise  geringe durchschnittliche Lebenserwartung der jeweiligen Bevölkerung sorgen (siehe Russland vor und nach den Wendejahren).

Offenbar gibt es  Menschen, die ein Leben lang erstaunlich viel Alkohol trinken, ohne davon krank zu werden, bzw. ohne  dass sie sich selbst, oder andere Menschen erkennbar schädigen. 

Die Persönlichkeitsstruktur, der allgemeine Gesundheitszustand und die sozialen Rahmenbedingungen bestimmen  in erster Linie das individuelle Gefahrenpotential des Trink-Alkohols.

Daher konstatiert das Pop-Idol Campino  
( Sänger, Frontmann und Songwriter der deutschen Pop-Gruppe "Die Toten Hosen") in einem populären Song "Kein Alkohol ist auch keine Lösung".


Was zusätzlich irritiert: es wird sehr kontrovers diskutiert, wer Alkoholiker ist - und wer nicht.
Überzeugend ist die Definition, dass derjenige ein Alkoholiker ist,  der mit seinem ausufernden  Alkoholkonsum sich selbst, bzw. andere erkennbar schädigt.

Dass jemand mehr oder weniger rational begründbare Vorurteile gegen Alkohol hat,  hilft aber nicht bei der Bewertung des Alkoholkonsums  anderer Menschen.

Gelegentlich können Leberschäden tatsächlich auf chronisch vermehrten Alkoholkonsum zurückgeführt werden - doch andere Menschen trinken deutlich mehr Alkohol und haben trotzdem unauffällige Blut-Leberwerte. 

Oder das Gegenteil wird beobachtet: Die auf einen hohen Alkoholkonsum hinweisenden Laborparameter sind unnormal hoch -  aber ohne dass der untersuchte Mensch Alkohol trinkt,  bzw. sich krank fühlt.

Was folgert aus all diesen widersprüchlichen Meinungn und Fakten?

Gesunde Erwachsene können ein Leben lang Alkohol in sozialverträglichen und von der jeweiligen Gesellschaft akzeptierten Mengen  trinken  - solange sie weder sich selbst, noch andere Menschen erkennbar schädigen.

Wahrscheinlich ist ihr allgemeines Sterberisiko nicht höher als jenes von Menschen, die Risiko-Sportarten oder -Hobbies betreiben oder ihren Lebensunterhalt in Berufen verdienen, die mit einem hohen Unfallrisiko einhergehen. 

Auf das berühmte  und beliebte "Gläschen Rotwein"  am Abend muss kein halbwegs gesunder Mensch aufgrund ärztlicher Empfehlungen zwingend verzichten, solange er keine angeborene oder erworbene Disposition hat, Süchte beliebiger Art zu entwickeln.

Es gibt keine überzeugenden wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Alkoholkonsum bestimmte Krebserkrankungen tatsächlich verursacht. Das ist nämlich etwas ganz anderes als eine statistisch errechnete Risiko-Erhöhung.

 

Jochen Kubitschek, Dr.med.
Chefredakteur
Info-Netzwerk Medizin 2000







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Informationen zum Thema
Alkohol 


Mittelteil Alkohol Allgemeintext

Alkoholfreies Bier unterstützt Abnehm-Diäten

Die KI Google Gemini weist darauf hin, dass alkoholfreies Bier nur etwa 50% der Kalorien enthält,  wie die üblicherweise angebotenen Biersorten.

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Quelle: KI Gemini von Google



Gefährlich oder gesund?  Internist und Focus-Experte Peter Paul Nawroth klärt auf: Deshalb ist das tägliche Glas Wein umstritten

Eines ist nicht umstritten: wer regelmäßig mehr als sozialverträglich Alkohol konsumiert, der erhöht sein allgemeines Langzeit- Sterberisiko. Krebs und Herz-Kreislaufleiden drohen. Doch ansonsten ist die wissenschaftliche Datenlage sehr fadenscheinig, wenn es um die entscheidende Frage geht, ob in Maßen konsumierter Alkohol nun der Gesundheit schadet oder aber zu einem gesunden und langem Leben führt.
Der Grund für das Meinungs-Chaos: alle Studien basieren ausschließlich auf den Aussagen der Studienteilnehmer - und die Menschen sind nicht für ihre Ehrlichkeit bzw. ihr gutes Langzeit-Gedächtnis bekannt.

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Quelle:Focus, 15.3.2025



Nicht alle Sorten Alkohol verursachen am Morgen danach den gefürchteten Kater in gleicher Stärke

Wer sich an einem ausgelassenen Abend zu viele Drinks einverleibt, bezahlt das oft am Tag danach mit einem Kater. Doch Alkohol ist nicht gleich Alkohol: der Inhaltsstoff Kongenere kann die Beschwerden in hoher Konzentration noch weiter verstärken.

In diesen Alkoholika ist besonders viel Kongenere enthalten: Rotwein,Whisky, Bourbon und Brandy. In klaren Spirituosen wie Weißwein, Vodka, Gin, Rum oder Tequila ist der Anteil von Kongenere dagegen geringer.

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Quelle:  Focus online, CHIP, 1. März 2025



Totalverzicht auf Alkohol? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) schwenkt auf die WHO-Linie ein und kommt mit Blick auf den Alkoholkonsum zu einer Null-Tolerenz-Empfehlung.
"Am Besten Null Promille" heißt es laut der Zeitschrift test.

Vermutlich konsumiert ein großer Teil der Weltbevölkerung Alkohol - und dies seit Jahrtausenden. Das konnte die Bevölkerungsexplosion aber nicht bremsen. Jetzt verbreitet die DGE die Auffassung, dass es keine Alkoholmenge gibt, die die Gesundheit nicht schädigt.
Sie bezieht sich dabei auf einen Übersichtsreport des Canadian Center on Substance Use and Adiction. Doch alle zum Thema Alkoholkonsum und dadurch verursachte Gesundheitsschäden vorliegenden Untersuchungen basieren auf Aussagen befragter Menschen - und auf für die Übertragung auf den Menschen völlig ungeeigneten Tierversuchen. 
Die Einschätzungen der Alkoholforscher beruhen  aufgrund fehlender, bzw. unzuverlässigen Daten mehr auf politischen Überlegungen und Computermodellen  - aber aufgrund des weltweiten Verbots von Menschenversuchen weniger auf der Erforschung ursächlicher Zusammenhänge.

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Quelle:Canadian Center on Substance Use and Adiction, 2024
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Quelle:DGE, Sepember 2024, test 10/2024



Alkoholkonsum Jugendlicher:
Gesundheitsminister Karl Lauterbach will Jugenschutzgesetz ändern

Laut Jugendschutzgesetz dürfen Jugendliche ab 14 Jahren im Beisein einer sorgeberechtigten Person Bier, Wein oder Schaumwein trinken.
Bundes-Gesundheitsminister Karl Lauterbach hält davon gar nichts.
"Die Anwesenheit eines Erwachsenen ändert an der Schädlichkeit des Alkohols nichts" stellte er lapidar fest. Die Logik und die Wissenschaft sind zweifellos auf seiner Seite. Karl Lauterbach strebt daher ein Verbot des "begleiteten Trinkens" an.

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Quelle:Spiegel, den 11.7.2024



Neues Protein-Gel verhindert schädliche Wirkung von Alkohol

Eine Forschungsgruppe hat ein katalytisch aktives Gel entwickelt, das Alkohol in ungefährliche Essigsäure umwandelt. In Studien mit Mäusen hat es sich bereits bewährt.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spektrum, 16.05.2024



Gute Nachricht für Wein-Liebhaber: Zu den Lebensmitteln, die gut für die Darmgesundheit sind, gehört auch Wein.

Eine im Wissenschaftsmagazin Science veröffentlichte Studie zeigte, dass sich das trinken von Wein positiv auf die Vielfalt der Darmbakterien auswirkt - und somit auf die allgemein Darmgesundheit.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:https://www.naturafoundation.at, 20.5.2026
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Science, 29.4.2016



Ein Loblied auf die überwiegend positiven Auswirkungen des regelmäßigen - aber mäßigen - Alkoholgenusses auf die Gesundheit und Lebensdauer der Menschen

Zehn Jahre nach dem Erscheinen des viel beachteten -und kritisierten - Buches "The Good News about Booze" (Gute Neuigkeiten über Alkohol) des Wissenschaftsjournalisten Tony Edwards erschien nun - ein Jahrzehnt später -  eine aktualisierte Version, in der zahllose neue wissenschaftliche Studien zur positiven Wirkung des Alkoholgenusses auf die Gesundheit vorgestellt werden.
Das wissenschaftlich gut belegte Fazit: vieles spricht dafür, dass der regelmäßige - aber mäßige Genuss von Alkohl  gut für die Gesundheit ist. Das gilt besonders für Wein.
Säufer aber auch Antialkoholiker leben kürzer als Menschen, die ihren Alkoholkonsum im Griff haben und die offiziellen Vorgaben von minimalistischen Höchstmengen einfach als unwissenschaftliche politische Propaganda einordnen und ignorieren.

mehr lesen (in englischer  Sprache)
Quelle:The Very Good News About Wine: Authoritative health evidence the health authorities don't tell you (English Edition) Englisch Ausgabe von TONY EDWARDS (Autor)



Manche Menschen bekommen  nach Genuß von Rotwein quälende Kopfschmerzen. Jetzt vermuten Experten, dass  billige Rotweine weniger Kopfschmerzen erzeugen als teure Qualitätsweine.

Forscher vermuten, dass die durch Sonneneinstrahlung in den Schalen der Weintrauben gebildete Substanz Quercetin für die Rotwein-Kopfschmerzen verantwortlich ist.
Analysen zeigten, dass in teuren Premium-Weinen aufgrund der stärkeren Sonnenexposition der Star-Trauben mehr Querctin enthalten ist als in billigen Massen-Weinen von Aldi & Co.
Wer demnach sehr unter "Rotwein-Kopfschmerzen" leidet,   kann versuchsweise auf billige Rotweine umsteigen oder gleich zu Weissweinen wechseln, die kaum Quercetin enthalten. Bei diesen werden beim Produktionsprozess die Traubenhüllen entfernt.  Ein Versuch lohnt sich, da für viele Rotwein-Fans wahrscheinlich Weisswein besser ist als kein Wein.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Washingtonpost, 23.11.2023



Zukunftsmusik: Gentherapie kann - möglicherweise- die häufig zu beobachtenden Rückfälle trockener Alkoholiker  verhindern

Eine Gentherapie könnte trockene Alkoholiker vor dem Rückfall schützen.
Wissenschafter in den USA haben im Labor durch Alkoholsucht veränderte Schaltkreise im Hirn von Affen kuriert. Ein Erfolg – aber das grösste Problem bei der Behandlung von Alkoholikern liegt wahrscheinlich woanders.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:NZZ,Bezahlschranke, 17.8.2023



Alkoholabhängige Ärzte:»Operieren Sie schneller, dann sind Sie schneller beim Bier«

Ausgerechnet unter Medizinern sind überdurchschnittlich viele Menschen suchtkrank. Das hat mit der Arbeitsbelastung zu tun – aber auch mit dem verqueren Selbstbild vieler Ärzte. Warum ist der Ausstieg für sie so schwer?

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel, 30.6.2023



»Eigentlich dreht sich das ganze Leben nur noch um Alkohol«

Regelmäßig Alkohol zu trinken ist für viele normal. Wie aber merkt man, dass es zu viel wird? Fünf Menschen mit Alkohol-Problemen erzählen in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, warum der Alkohol-Konsum oft unbemerkt zunimmt, wieso es eine Gefahr ist, früh im Leben viel zu erreichen – und wie man es schafft, auf Alkohol zu verzichten.

mehr lesen (in deutscherr   Sprache)
Quelle:Süddeutsche Zeitung, 20.6.2023

 




Wers mag....
Neuer Hype um „Trendgetränke“ - Alkoholfreier Wein: Gerne, aber nicht zum Essen

Der Cicero-Genusskolumnist hat sich mit alkoholfreien Weinen und Sekten beschäftigt. Und kam mit diplomatischen Worten zum Ergebnis, dass diese "Weine" als fruchtige Softdrinks -mitunter - durchaus lecker sein können. Aber mit den „Originalen“ haben sie geschmacklich kaum etwas gemein.
Für die vielen Millionen Weinliebhaber ist es nach frustrierenden Versuchen klar: die alkoholfreien Weine sind eine Beleidigung für den Gaumen und daher ungenießbar.

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Quelle:Cicero, 29.4.2023



Welche Therapie hilft bei Alkoholabhängigkeit – kontrolliert trinken oder abstinent bleiben?

Eines der größten Gesundheitsrisiken weltweit ist die Alkoholabhängigkeit, Therapien bleiben häufig erfolglos. Studien zeigen, dass neben der Abstinenz kontrolliertes Trinken unter enger medizinischer Begleitung ein geeignetes Therapieziel sein könnte. Alkoholabhängige Menschen glauben häufig nicht daran, dass eine Abstinenz erreichbar ist und brechen Behandlungen vorzeitig ab. Kontrolliertes Trinken könnte aber ein alternatives Therapieziel sein, wenn es unter ärztlicher oder psychotherapeutischer Begleitung erfolgt.

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Quelle:Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), September 2022



Komasaufen aus der Mode?
Eine Auswertung des Statistischen Bundesamtes zeigt: Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen geht zurück

Die Zahl der in Deutschland wegen Alkoholmissbrauchs im Krankenhaus behandelten Kinder und Jugendlichen ist gesunken – auf den tiefsten Stand seit 2001. Auffällig ist besonders der Rückgang im Vergleich zu Vor-Coronajahren.

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Quelle:Spiegel, 31.1.2023



Endlich: Alkohol trinken ohne Reue?

Das British Medical Journal berichtet: Das schwedische Pharmaunternehmen
De Faire Medical
hat mit dem Produkt Myrkl (AB 001, AB 002),  weltweit den ersten Wirkstoff entwickelt, der nach Angabe des Unternehmens in der Lage ist, Alkohol schnell und vollständig abzubauen. Die Fragmente werden zu CO2 und Wasser. So wird verhindert  dass giftige Abbauprodukte des Alkohols die Leber schädigen und am Tag danach einen "Kater" verursachen.
Zwei der Myrkl-Pillen müssen mindestens 1 Stunde vor dem geplanten Alkohol-Genuß eingenommen werde, damit am folgenden Tag der dicke Kopf vermieden werden kann. Die Pillen werden in UK für 1 Pfund pro Pille sehr preisgünstig angeboten und waren noch am Tag der Einführung ausverkauft. Kritiker warnen aber vor unbeabsichtigten und nicht bedachten Nebenwirkungen -wie die Entwicklung eines Alkoholismus.

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Quelle: British Medical Journal,23.7.2022
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Quelle: De Faire Medical, June 2022
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Quelle: Cambridge News, 5.7.2022
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Quelle:Nutr Metab Insights. 23.6.202

 

Auch wenig Alkohol kann das Gehirn schädigen
Geringer Konsum könnte die geistige Leistungsfähigkeit mindern. Braucht es neue Empfehlungen für Höchstmengen?

Bereits moderater Alkoholkonsum kann das Gehirn schädigen und dessen Leistungen beeinträchtigen. In der nach eigenen Angaben bisher größten Studie zum Thema fanden Wissenschaftler der Universität Oxford einen Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Eisenablagerungen in bestimmten Bereichen des Gehirns - auch bei Alkoholmengen, die Fachgesellschaften noch als akzeptabel gelten. Die Eisenablagerungen gingen mit einer Abnahme der kognitiven Fähigkeiten einher, schreiben die Forscher im Fachmagazin Plos Medicine.

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Quelle:Süddeutsche Zeitung, 15.78.2022
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Quelle:Plos Medicine,14.7.2022



Schon mäßiger Alkoholkonsum geht mit Hirnschwund einher

Trinkalkohol gehört zu den Nervengiften. Sein Verzehr scheint mit einem verminderten Hirnvolumen in Zusammenhang zu stehen.

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Quelle:Spektrum, 4.3.2022



Alters-Demenz wirksam mit mäßigem Alkoholgenuss bekämpfen

wöchentliche Konsum von 10 bis 14 alkoholhaltigen Getränken verlangsamt offenbar bei Frauen und Männern den im Alter üblichen Abbau der geistige Spannkraft und verbessert  bestimmte messbare geistige Leistungen

Viele hundert wissenschaftliche Studien haben in der Vergangenheit die im Alltag der meisten Menschen wichtigen Frage untersucht, wie sich Alkohol auf die körperliche und geistige Gesundheit auswirkt.  Die Studienergebnisse waren oft unklar oder widersprüchlich und verunsicherten Patienten und Ärzte.
Die meisten Experten haben sich auf die in Politik und Medien durchaus populäre Meinung geeinigt, dass selbst kleine Mengen Alkohol der Gesundheit eher abträglich sind. 
Doch es gab und gibt seriöse wissenschaftliche Studien, die die Auffassung stützen, dass Alkohol, in vernünftigen Mengen konsumiert, durchaus auch positive Auswirkungern haben kann und ein wichtiges soziales Bindemittel darstellt, das das Leben erleichtert.
Daher steht nach wie vor die Frage unbeantwortet im Raum, wer nun eigentlich Recht hat.

Erst kürzlich wurde ein repräsentative Gruppe von etwa 20.000 erwachsenen US-Amerikanern (60% davon Frauen) im Rahmen der staatlich finanzierten Health and Retirement Study (HRS) im Durchschnitt 9 Jahre lang  ärztlich begleitet und wiederholt von Psychologen getestet.  
Die statistisch ausgewerteten Messdaten zeigten eindeutig, dass ein niedriger bis mittelgradiger Alkoholkonsum den im Alter typischen Abbau der geistigen Leistungskraft verlangsamt und diese in Bezuf auf messbare Teilaspekte verbessert  - so beispielsweise die im Alter oft nachlassende Fähigkeit,  Worte, Namen und Zusammenhänge zu erinnern.
Die besten Resultate wurden bei Frauen und Männern erzielt, die angaben, pro Woche zwischen 10 und 14 alkoholhaltige Getränke zu konsumieren.
Generell gilt aber: Frauen vertragen weniger Alkohol als Männer und sollten daher beim Konsum auch zurückhaltender sein.

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Quelle: JAMA Network, Open, 1.6.20



Alkoholkonsum führt oft zu einem "Kater"

Während in der größten Medizin-Datensammlungh PubMed über eine Million Links zu Studien verweisen, die die Auswirkungen des chronischen Alkoholkonsums auf die Gesundheit untersucht haben, entfallen nur 700 Links auf die Erforschung des Alkohol-Katers. Jetzt hat das Wissenschaftsmagazin Spektrum bei dem unpopulären Thema das vorhandene Wissen zusammengetragen und ausführlich analysiert.

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Quelle: Spektrum 25.2.2020



Der renommierte Alkoholforscher Professor Helmut Seitz befürwortet einen Total-Alkohol-Verzicht im Monat Januar

Der bekannteste deutsche  Alkoholforscher, der Internist Helmut Seitz,  findet in einem auf der Website von Spiegel online veröffentlichten Interview, dass es eine gute Idee ist,  im ganzen Monat Januar auf Alkohol zu verzichten (Dry january).
Auf diese Weise kann sich der Körper ein wenig von den vielfältigen negativen Folgen der im Monat Dezember weit verbreiteten Alkoholexzesse  erholen und der individuelle Mensch kann leicht herausfinden, ob er bereits ein Alkoholproblem im Sinn einer psychischen Abhängigkeit hat.  "Wem das nichts ausmacht,  der kann beruhigt sein" meint der Forscher.

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Quelle: Spiegel online, 1.1.2020



Bier auf Wein, das lass sein? Der NDR räumt mit einigen Vorurteilen auf:

Alkohol wie Rotwein ist kalorienreicher, als viele denken. Wenn es um Alkohol geht, sind Trinkweisheiten nicht weit. Es gibt zahlreiche Tipps, wie ein alkoholreicher Abend und der Tag danach bestmöglich überstanden werden können. Doch was ist dran an derartigen Empfehlungen?

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Quelle: NDR



Der Alkoholkonsum ging im Jahr 2018 bei Jugendlichen wieder deutlich zurück

Innerhalb weniger Jahre sank laut einer Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die Zahl der Jugendlichen, die regelmäßig zumindest einmal in der Woche Alkohol trinken,  um die Hälfte.  Allerdigs zeigte die Studie auch, dass die jungen Menschen, die Alkohol trinken,  sehr häufig so viel trinken, dass sie einen Rausch bekommen. Dies erhöht das Risiko für Gesundheitsschäden.

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Quelle: Spiegel online, Mai 2019



Zu viel Alkohol : Was hilft gegen den Kater?

Das neue Jahr beginnt oft mit Kopfschmerzen, leichter Übelkeit und dem Gefühl, dass ein Glas weniger am Vortag durchaus gut gewesen wäre. Hier finden Sie Anti-Kater-Ratschläge, die wirklich wirken.

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Quelle: Spiegel online, Januar 2019



Mythos oder Medizin:  Fördert Schnaps tatsächlich die Verdauung?

Beim Griechen gibt es nach dem Gyros einen Ouzo "aufs Haus". Doch hilft der Schnaps wirklich, das fettige Essen zu verdauen? Für Mediziner ist die Antwort klar.  Es sind die Bitterstoffe, die die Verdauung unterstützen. Der Alkohol spielt keine hilfreiche Rolle.

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Quelle: Spiegel online, Dezember 2018



Gesundheitsgefahren durch Alkohol

Der Alkoholkonsum ist weltweit verbreitert. Während die Einen darauf schwören, dass kleine Mengen Alkohol gut für die Gesundheit sind, da sie das Herz-Kreislaufrisiko angeblich absenken, halten Andere einen Totalverzicht auf Alkohol für unabdingbar, da Alkohol das Krebsrisiko vermutlich steigert.
Jetzt hat eine von der Gates Stiftung finanzierte Großstudie versucht, das Problem der Widersprüche wissenschaftlich aufwändig abzuklären. In einer im Fachblatt Lancet veröffentlichten Studie zeigte die Auswertung der Statistiken, dass  im Jahr 2016 weltweit zwischen 2 und 8 Millionen Menschen vermutlich an den Folgen des Alkoholkonsums gestorben sind.
Ausgewertet wurden hunderte von Untersuchungen in denen in 200 Ländern die Daten von 28 Millionen Teilnehmern ausgewertet wurden. Es zeigte sich, dass das Alkohol bedingte Sterberisiko bei Männern etwa viermal so hoch ist wie jenes der Frauen. Die an der Studie beteiligten Wissenschaftler sind sich aufgrund der Datenlage darüber einig, dass nur der Totalverzicht auf Alkohol gut für die Gesundheit ist.

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Quellen: Spiegel online, Lancet August 2018



Warum Alkoholiker manchmal Alkohol trinken dürfen
Eine neue Therapiemethode zeigt: Sich ab und zu ein Glas zu genehmigen, ist für Alkoholsüchtige zielführender als die völlige Abstinenz - wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden.

Es gibt nicht viele ernstzunehmende Studien zu dem Thema, aber die wenigen, die es gibt, zeigen, dass kontrolliertes Trinken eine ernsthafte Alternative zum Abstinenz-Dogma ist – vor allem, wenn es unter Aufsicht passiert, mit erfahrener Betreuung und der Unterstützung einer Gruppe Gleichgesinnter.

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Quelle: Süddeutsche Zeitung Magazin 2018



Drastische Forderung:  Preise erhöhen

Ähnlich wie in Schottland soll nun auch in Deutschland für Alkohol ein Mindestpreis eingeführt werden. Forscher erhoffen sich dadurch eine Absenkung des hohen Alkoholkonsums und damit einen Rückgang der alkoholbedingten Gesundheitsgefahren.

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Quelle: Spiegel online



Selbst kleinste Mengen Alkohol beeinflussen das Gehirn und die Hirnfunktionen negativ - angeblich. Doch es gibt auch andere wissenschaftlich gut begründete Meinungen.

In der Vergangenheit herrschte unter Experten die Meinung vor, dass leichter bis mittelgradiger Alkoholkosum der Gesundheit nicht nur nicht nicht schadet, sondern in Teilbereichen sogar positive Auswirkungen hat.  So wiesen die Daten wissenschaftlicher darauf hin, das mäßiger Alkoholkonsum das Herz-Kreislaufrisiko senkt - ebenso wie er vor einer Verschlechterung der Hirnfunktion schützt. Doch ist dies tatsächlich so? Um dieser Frage auf den Grundzu gehen worde eine Studie durchgeführt, bei der über 30 Jahre die Daten von 550 nicht alkohol-abhängigen Versuchspersonen ausgewertet wurden. In der im British Medical Journal veröffentlichten prospektiven Studie zeigte sich, dass bereits kleine Alkoholmengen das Gehirngewebe schädigten und zu einer Verschlechterung spezifischer Hirnfunktionen führten.
Positive Auswirkungen kleiner Mengen von Alkohol konnten die Forscher bei der Auswertung bildgebender Verfahren nicht nachweisen.

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Quelle: BMJ 2018



Männer vertragen Alkohol viel besser als Frauen

Seit es Statistiken gibt, ist bekannt, dass Männer etwa dreimal so viel Alkohol trinken wie Frauen. Dies passte gut zu der Tatsache, dass Männer Alkohol deutlich besser vertragen als Frauen. Doch seit einiger Zeit hat sich dieser Trend geändert. Heute hat sich der Alkolkonsum der Frauen an jenen der Männer weitgehend angeglichen. Das online Magazin Spiegel online erläutert die Hintergründe dieses Gesundheitsproblems.

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Quelle: Spiegel online



Dunkles Bier fördert die Gesundheit - besonders profitieren von den eisenreichen dunklen Biere

Konsum von Bier erwies sich  bereits in vielen Studien als eher gut für die Gesundheit. Einige Eigenschaften werden bestimmten Bier-Arten zugeordnet.  So enthalten beispielsweise dunkle Biere  relativ viel Eisen. Und da Frauen   zu einem mehr oder weniger stark ausgeprägten Eisenmangel neigen, kann der Genuss dunkler Biere auf angenehme Weise mithelfen, dieses Problem, und so manchen Schwächezustand, zu beheben.

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Alkohol und Gesundheit

Auch kleine Mengen Alkohol erhöhen in den ersten 24 Stunden nach Alkoholzufuhr das Herz-Kreislaufrisiko minimal. Doch schon nach wenigen Stunden  ist das Herzinfarkt- und das Schlaganfall-Risiko dauerhaft erniedrigt. Bei niedrigem Alkoholkonsum um bis zu 30%. Allerdings kann die positive Schutz-Wirkung des Alkohols nur dann beobachtet werden, wenn das betreffende Individuum  pro Tag lediglich geringe Mengen Alkohol zu sich nimmt - bei Frauen ist die Rede von ungefähr einem, bis maximal zwei Drink und bei Männern von zwei bis maximal vier Drinks.  Bei diesen relativ geringen Mengen Alkohol ist das Herzinfarkt - und Schlaganfall-Risiko um rund 30% vermindert.

Quelle: Healio Cardiology today, Circulation


Alkohol als Medikament?  Mäßiger Alkoholkonsum senkt bei Zuckerkranken (sog. "Alterszucker", oder auch Diabetes Typ II genannt) das Herz-Kreislaufrisiko.

Eine im Fachblatt Annals of Internal Medicine veröffentlichte Studie zeigte, dass sich bei den Weintrinkern unter anderem die Konzentration des sog. "guten Cholesterins" (HDL) im Blut statistisch signifikant erhöhte. 

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Quelle: Annals of Internal Medicine

 

Hals-Nasen-Ohrenheilkunde:   Hörsturz - die Ursache ist weiter unklar.  Doch am Alkohol liegt es nicht.

Erst kürzlich zeigte sich im Rahmen der Nurses' Health
Study II
(NHS II) , dass ein regelmäßiger Weinkonsum das Risiko für einen Hörverlust deutlich absenkt. 

Quelle:Abstract Alcohol. 2015 Feb;49(1):71-7. doi:  10.1016/j.alcohol.2014.10.001. Epub 2014 Oct 3

 


Alkohol - Pro und Kontra:   Fehler in den Statistiken?

Experten bezweifeln die behauptete lebensverlängernde Wirkung des mäßigen Alkoholgenusses.

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Quelle: Spiegel online


Mäßiger Alkoholkonsum fördert die Kreativität und senkt nach einem ersten Herzinfarkt (Sekundärprophylaxe) das Sterberisiko.
Alkohol in kleinen Dosen wirkt wie ein Arzneimittel.  In hohen Dosen ist Alkohol aber ein Gift!

Die Menge macht das Gift aus. Diese Lebensweisheit gilt in besonderem Maß für den Genuss von Alkohol.  Übermäßiger Alkoholgenuss schädigt zahlreiche innere Organe und führt oft sehr schnell zu einem vorzeitigen Tod.

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Alkoholgenuss  - eine Münze mit zwei Seiten

Indische Natur-Ärzte bestätigen jetzt, was viele Ärzte schon seit längerem wissen:  der regelmäßige Genuss kleiner bis mittlerer Mengen von Alkohol - speziell von Wein - vermindert nicht nur das Herz-Kreislauf-Sterbe-Risiko, sondern hilft auch bei der Bekämpfung degenerativer Nervenkrankheiten wie Alzheimer und Parkinson.

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Unfallfolgen und Alkohol

Schon lange ist bekannt, dass Alkoholgenuss die individuelle Unfallgefahr dramatisch erhöht.

Jetzt fand ein US-Unfallforscher heraus, dass sich ein hoher Blutalkoholspiegel nach einer unfallbedingten Krankenhausaufnahme offenbar als mächtiger Lebensretter erweist. Je höher nämlich  der  Alkoholgehalt des Blutes bei der Krankenhausaufnahme ist,  um so niedriger ist während der nachfolgenden stationären Behandlung auch das unfallbedingte Sterberisiko.

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Rheumatoide Arthritis und Alkohol
Mäßiger Alkoholgenuss vermindert bei Frauen das Risiko für die Entwicklung einer rheumatoiden Arthritis (Gelenkentzündung)

Dass mäßiger Alkoholgenuss eine ganze Reihe von positiven Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit hat (u.a. niedrigeres Herz-Kreislaufrisiko und eine verlängerte Lebenserwartung)  ist schon lange bekannt und wissenschaftlich  gut abgesichert.  mehr lesen


Brustkrebs-Risikofaktor Alkohol

Alkohol erweist sich als eigenständiger Risiko-Faktor für die Entstehung von Brustkrebs

Im Rahmen der Langzeit-Untersuchung "Nurses' Health Study" wurde in den Jahren 1980 - 2008 der Gesundheitsstatus von mehr als 105 000 Frauen regelmäßig statistisch erfaßt. Dabei zeigte sich in einer jetzt im Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlichten Studie, dass bereits ein geringer Alkoholkonsum  (5.0 bis 9.9 g pro Tag oder 3 bis 6 Getränke pro Woche) das Brustkrebs-Risiko um rund 15% erhöht. 

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Zu viel und zu wenig schadet -wie so oft im Leben - der Gesundheit
Alkoholverächter und Schnapsdrosseln sitzen offenbar im gleichen Boot.    Bei älteren Frauen macht die Verteufelung jeglichen Alkoholkonsums aus gesundheitlicher Sicht keinerlei Sinn.

Eine an der renommierten Harvard Medical School in den Jahren 1999 und 2001 unter Einschluss von 11.000 Krankenschwestern durchgeführte Studie hat gezeigt, dass jene Patientinnen am wenigsten unter einem Abbau ihrer geistigen Kräfte litten, die täglich eine kleine Menge Alkohol tranken.

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Alkohol in Maßen hält die Blutgefäße offen
Studie der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg belegt positiven Effekt nach Ballondilatation der

Moderater Alkoholkonsum senkt das Risiko, dass sich Herzkranzgefäße
nach ihrer Eröffnung durch einen Katheter und Einlage eines Stents, der
das Gefäß erweitert, wieder verengen. Dies hat eine Studie an der
Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg ergeben, die in der jüngsten
Ausgabe der medizinischen Fachzeitschrift "Heart" erschienen ist.

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Alkohol erhöht das Brustkrebs-Risiko

US-Forscher weisen in einem im Fachblatt JAMA veröffentlichten Artikel erneut warnend darauf hin, dass das Risiko an Brustkrebs zu erkranken bei Frauen offenbar eng mit der Menge des konsumierten Alkohols zusammenhängt.

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Alkohol schädigt Embryos

Frauen mit Kinderwunsch sollten spätestens ab der Empfängnis möglichst auf die Zufuhr von Koffein, Alkohol und Nikotin verzichten.

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Bier stärkt die Knochen und beugt Osteoporose vor

Bier, in Maßen genossen, hat eine knochenstärkende Wirkung. Das im Bier enthaltene mineralische Silizium (das von der verarbeiteten Gerste stammt) fördert den Knochenaufbau und beugt so der Osteoporose vor.

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Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


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Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten, bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)





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Was Sie schon immer über die Antibabypille wissen wollten

Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit,  sich die zu ihrer Lebenssituation passende Antibabypille verordnen zu lassen.

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Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



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Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine, leicht zu bedienende   Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte der  Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der  H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte  Diagnose einer  Laktose-Unverträglichkeit dient.

Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest, da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


Gastrolyzer für den H2 Atemtest


Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung






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Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

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Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






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Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.






 

















 

Ein Mausklick ruft die gewünschte Website auf.


WERBUNG INFO-NETZWERK MEDIZIN 2000

Personen und  Unternehmen können hier  über ihre Meinungen zu gesundheitspolitischen Themen, über besondere medizinische Kompetenzgebiete, sowie angebotene  Produkte, bzw. Dienstleistungen informieren und für diese werben.
aktualisiert 10.1.2026



Bio-Nutzhanf-Produkte sollen bei Mensch und Tier bei unkomplizierten Gesundheitsstörungen die Abwehrkräfte des eigenen Körpers unterstützen.

Innovative Unternehmen stellen in Kooperation mit  engagierten  Landwirten Bio-Cannabis-Produkte
her, die ausschließlich aus streng kontrolliertem,  EU-zertifiziertem Bio-Saatgut gezogen werden.

Diese  naturbelassenen Cannabis-Pflanzen enthalten unter anderem  stoffwechsel- aber nicht psycho-aktive  Pflanzenbestandteile -  wie unter anderem Cannabidiol (CBD)und  Cannabigerol (CBG) oder auch das mittlerweile bei Erwachsenen unter Auflagen  zum Freizeit-Konsum freigegebene psychoaktive Tetrahydrocanabinol (THC).  Dieses ist in jeder Apotheke - auf normalem Rezept - auch als "Medizinalcannabis" erhältlich .





Weltweit helfen ehrenamtlich tätige Idealisten  mit Hilfe der  kostenlosen Smartphone- APP "Be My Eyes" sehbehinderten oder gar blinden Menschen Herausforderungen des Alltags besser bewältigen zu können.







Unternehmen haben mit dem populären Thema "Kater nach Alkoholexzess" eine Marktlücke entdeckt. und bieten zur Vorbeugung von Schwindel, Übelkeit und quälendem Kopfschmerz die  unterschiedlichsten, sehr unterschiedlich zusammen gesetzten  Wirkstoff-Kombinationen an.

Diese  Wirkstoff-Mixturen enthalten u.a. Enzyme, Proteine sowie Vitamine und Spurenelemente.  
Am bekanntesten ist das Nahrungsergänzungsmittel  Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers De Faire Medical.

Myrkl
 ist ohne Rezept frei verkäuflich und enthält den bioaktiven Wirkstoff  AB001 der nach Herstellerangaben dafür sorgen soll, dass der im Blut transportierte Alkohol bereits im Darm  in seine Bestandteile "aufgespalten" wird. 




Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von weit verbreiteten -und auf lange Sicht - lebensbedrohlichen  Erkrankungen der Atemwege  - wie chronischer Bronchitis, Asthma.bronchiale  oder COPD.


Das angesehene Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich seit vielen Jahren auf diagnostisch wertvolle  Atemgas-Analysen 
spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine und intuitiv zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte  an.

Schwerpunkte der Anwendung sind der FeNO-Atemtest
zur Asthma-Diagnose und dem  Management der anspruchvollen medkamentösen Asthma-Therapie.

Sowie der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer oft erst spät  erkannten Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid- Vergiftungen und auch zur Unterstützung einer Raucherentwöhnung.

Wichtige Links zu diesem Themenkomplex sind hier aufgelistet:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Nobreath für FeNo-Atemtest

Gastrolyzer für den H2 Atemtest  

Smokerlyser für die Raucherentwöhnung





Gefahr für werdendes Leben: wenn im Blut Schwangerer zu geringe Mengen des Schutz-Vitamins Folsäure enthalten sind,   können die Kinder mit lebensgefährlichen Missbildungen zur Welt kommen.


Ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte daher unbedingt schon vor Beginn einer geplanten Schwangerschaft durch die vorbeugende Einnahme von in jeder Apotheke rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel erhältlicher Folsäure-Tabletten beseitigt werden.



Anwendung von Thymus-Medikamenten im Rahmen der Alternativmedizin


Eine Behandlung mit  und die Herstellung von Thymus-Peptiden ist laut zahlreicher Gerichtsurteile weiter legal möglich -  solange die Medikamente nicht gespritzt werden.  

In den Apotheken rezeptfrei erhältliche Thymus-Homöopathika sind aber  in Form von auch bei Heilpraktikern beliebten Spritzenkuren ein für die begleitende Tumor-Therapie und für die Vorbeugung, bzw. Behandlung einer tumorunabhängigen Abwehrschwäche geeigneter Ersatz für die mittlerweile verbotenen Thymus-Peptid-Spritzen.



Linkliste Medizin 2000

10.1.2026

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Es gibt keine allgemein anerkannten wissenschaftlichen Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination gesund sind - und welche nicht. Jeder Ernährungs-"Experte" hat eine andere, individuell unterschiedliche Auffassung und "reitet ein Steckenpferd". Die wissenschaftlichen Erkenntnisse und deren Deutungen widersprechen einander und die Ansichten der "Experten" variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos und der sich ständig ändernden "Fakten" ein praxistaugliches, eigenes Urteil zu bilden.Zyniker raten dazu, wenig zu essen und nur Lebensmittel, die einem gut schmecken. Industriell verarbeitete Lebensmittel, puren Zucker sowie große Mengen an Kohlenhydrate sollte man - so gut es im Alltag möglich ist - meiden.

 




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Viele Herz-Kreislauferkrankungen
steigern das Sterberisiko. Auf der Website www.kardiologie-aktuell.com publizieren wir in kompakter Form rund um den Themenkomplex Herz-Kreislauferkrankungen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.   Die diagnostischen und therapeutischen Variationen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, aus diesem Grund sterben weniger Menschen beispielsweise an einem Herzinfarkt
, bzw. einem Schlaganfall .

 





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In Deutschland werden immer weniger Kinder geboren.  Daher ist es zunehmend wichtig, dass Schwangere und ihre ungeborenen Kinder in den Genuss einer optimalen  Gesundheitsversorgung kommen. Auf der Website www.medizin-2000.de/frauenheilkunde/geburtshilfe publizieren wir wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Frauengesundheit.







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Viele Menschen misstrauen der High-Tech Medizin und wenden sich vertrauensvoll an Therapeuten, die ihren Patientinnen und Patienten zusätzlich zur Schulmedizin auch alternative Diagnose-  und Behandlungsmethoden anbieten. Auf unserer Website www.alternativmedizin-heute.info finden unsere Besucher Hinweise auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die Patientinnen und Patienten in die Lage versetzen, existierende Vor- und Nachteile der eher unkonventionellen,  auch von vielen  Hausärzten angebotenen,   Alternativmedizin besser  zu beurteilen.








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Seit Jahrhunderten genutzte pflanzliche Wirkstoffe wie Mistel-
oder Cannabis-Extrakte helfen Erkrankten oft sich von Chemie und skeptisch betrachteter "Edelstahl-HighTech" Medizin fernzuhalten. Auf der Website www.natuerlich-heilen.de publizieren wir Informationen unter anderem auch zu nicht weiter verarbeiteten Bio-Pflanzen-Wirkstoffen.







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Weltweit erkranken immer mehr Menschen an schwierig zu behandelnden Allergien
. Diese Gruppe oft auch emotional belastender Erkrankungen ist, wie auf der Website www.allergietherapie.de zu sehen ist, trotz intensiver weltweiter Forschung,  von vielen noch kaum wirklich verstandenen Fakten umgeben. So wundern sich  Allergologen beispielsweise dass  Katzenallergenen selbst in entlegenen Weltgegenden gefunden werden, in denen wahrscheinlich noch nie Katzen gelebt haben.  






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Das körpereigene Immunsystem des Menschen kann durch die Anwendung naturreiner, nach Bio-Regeln erzeugte Pflanzen-Wirkstoffe nachhaltig  gestärkt  werden. Auf der Website www.naturheilkunde-heute.info erfahren Internet-Nutzer, welchen Wirkstoffen sie aufgrund fehlender schwerer Nebenwirkungen und Langzeit-Erfahrungswissen vertrauen sollten.

 





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Weltweit forschen zehntausende Wissenschaftler rund um Themen die Nicht-Mediziner ratlos machen. "Wozu soll das gut sein?" fragen sie sich.
Es handelt sich um sog. "Grundlagenforschung", auf deren Ergebnissen wiederum zahlreiche andere wissenschaftlich Studien,  mit auch für Nicht-Mediziner erkennbarem Praxisbezug aufbauen. Auf der Website www.highlights-forschung.de
wird  auch auf einen immer mehr um sich greifenden Umstand hingewiesen, der unter dem Begriff "Wissenschaftsbetrug" Menschen in zunehmendem Maß verunsichert. Wem kann man heute noch vertrauen,  wer finanziert Forschung - welche Studienergebnissen  kann bzw. sollte man im Interesse der eigenen Gesundheit besser glauben?







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Nach einer Blutentnahme lassen sich im Labor - oft von automatisch und hochpräsise arbeitenden Medizingeräten -  zahlreiche unterschiedliche Laborwerte bestimmen deren praktische Relevanz für die Gesundheit nicht gleich ins Auge springt.  Diese Blut-Werte werden mit als "normal" geltenden Durchschnittswerten abgeglichen.  Auf der Website www.medizin-2000.de/medizintechnik/labormedizin  werden in ihrer Bedeutung schwer einzuschätzende  Blutwerte aufgelistet und in das Gesamtbild einer bestehenden Krankheit eingeordnet.






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Immer mehr Menschen fordern ein generelles Verbot von Tierversuchen. Zum Einen sind diese grausamen, an Folter erinnernden Versuche an unschuldigen Tieren unethisch und unmoralisch.  Sie widersprechen den Vorstellungen jedes aufrichtigen und psychisch gesunden Heilers  - es kommt hinzu, dass die Ergebnisse dieser Tierversuche  praktisch nutzlos sind. Der Organismus von Tieren und Menschen ist einfach zu unterschiedlich.
Millionen von Tieren sterben daher einen sinnlosen Foltertod.  Auf der Website www.aerzte-gegen-tierversuche.de werden die unterschiedlichen Aspekte des Problems wissenschaftlich objektiv aufgelistet - bereits existierende tierversuchsfreie Alternativen werden leicht nachvollziehbar vorgestellt.







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Hundehaarallergien sind weltweit verbreitet. Therapeuten raten den betroffenen Allergikern automatisch dazu, sich von einem die Allergie verursachenden Hund zu trennen. Doch dieser Rat wird von vielen Allergikern  nicht befolgt, da es zwischen Mensch und Hund oft liebevoll emotionale Gefühlsbindungen gibt.
Lieber hustet und schnieft der Kranke,  als dass er seinen geliebten vierbeinigen Begleiter kaltherzig dazu verurteilt, die restlichen Jahre seines Hundeleben in einem unfreundlichen "Tierheim" zu verbringen. Auf der Website www.allergietherapie.de/hundehaarallergie   publizieren wir Informationen, die Halter von Haustieren  und Tierhaarallergiker gleichermaßen interessieren werden.

 




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Weltweit werden bei Krankheitserregern immer häufiger Antibiotika Resistenzen gefunden. Immer weniger forschende Pharmaunternehmen investieren in die teure Entwicklung neuer Antibiotika, da die zu erwartenden kurzfristigen Gewinne aus Sicht der Unternehmen zu klein sind um die erforderlichen wirtschaftliche Risiken einzugehen. Immer mehr Menschen fragen sich daher besorgt wer langfristig den Kampf gewinnt -  die Krankheitserreger oder die von Infektionen
bedrohte Menschheit?
Sterben schon bald wieder Menschen an den Folgen von heute als harmlos eingestuften Bagatellerkrankungen - wie einem vereiterten Zahn? Auf der Website www.medikamente-news.info/antibiotika erfahren Interessierte mehr.





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aktualisiert 10.01.2026


 
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